Donnerstag 12. Oktober 2017 um 19 Uhr,
FALZ, Friedberger Anlage 24

Bemerkungen über den Zusammenhang von Alltag und Protest
Frankfurter Arbeitslosenzentrum, AG-SPAK Verlag Lesung unter Verwendung von Videomaterial mit Harald Rein
rwerbslose/arme Menschen und ihr Widerstand in Deutschland haben in der Geschichte eine größere Rolle gespielt als allgemein bekannt ist. Es kann von einer langen Traditionslinie aktiver Auflehnung gesprochen werden.
Arme Leute sind gezwungen, ihren Protest und ihre Selbstbehauptung in unterschiedlicher Form auszutragen. Ihre Repräsentanz findet sich nicht in Parteien und Institutionen wieder, in sozialen Bewegungen finden ihre Ansprüche wenig Gehör. Im Buch geht es darum, warum der Protest von Erwerbslosen/armen Menschen kleingeredet oder im Verborgenen gehalten wird und wie sich Erwerbslose/arme Menschen in verschiedenen geschichtlichen Zeitepochen gegen ihre Situation wehrten oder wehren und schließlich welche politischen Konsequenzen sich aus diesen Erkenntnissen ergeben.

 

 

Pressetext zur transmedialen Theaterinszenierung B 61-12

 Beim Intendantenwechsel der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz geht es um mehr als um die Frage nach geeignetem Führungspersonal für ein beliebiges Theater.

 Das Theaterhaus ist ein Symbol für die Stadtentwicklung.

 Wenn wir die Abwicklung eines widerständigen Ortes nicht hinnehmen, stellen wir damit die Fragen:

 Wem gehört die Stadt? In welchen Verhältnissen wollen wir arbeiten, wohnen und wirken? Wie verteidigen wir unsere Vision einer Großstadt, in der sich alle Menschen in gleichwertigen Lebensverhältnissen friedlich entfalten können.

 In Berlin lag eine historisch bedingte, einzigartige Situation vor: Im Zentrum der Stadt gab es günstigen bis kostenfreien Raum im Überfluss. Unsere Stadt wurde einst zum Ort der Sehnsucht – attraktiv und lebenswert für freiheitsliebende und kreative Menschen aus aller Welt. Alles erschien möglich. Der kulturelle Sektor avancierte auch aufgrund mangelnder Industrie zu einem der zentralen ökonomischen Träger.

 In den 90er Jahren herrschten in Berlin nahezu anarchische Zustände, die unsere Lebensqualität jedoch nicht minderten. Sie waren vielmehr Bedingung für die Entwicklung kultureller Vielfalt.

 Doch das Potential verpuffte, denn der Überfluss an Raum wurde nicht mit politischem Willen erhalten. Unsere Stadt wurde vielmehr als Beute dargeboten und der Profitgier schienen keine Grenzen gesetzt. Berlin ist heute ein Weg vorgezeichnet, den schon andere europäische Metropolen beschritten: ein Weg der Verdrängung, ein Weg der Ausgrenzung, ein Weg der Zerschlagung jeglichen Gemeinschaftsgefühls.

Exorbitante Mieten und unsichere Arbeitsverhältnisse führen zu existenzieller Angst, zu Lähmung, Resignation und Isolation. Diese Schockstarre gilt es gemeinsam aufzubrechen!

Konzeptpapier https://b6112.de/2017/09/23/das-konzeptpapier-b61-12/

aaktuelle Infornationen http://www.taz.de/Besetzte-Volksbuehne-in-Berlin oder http://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/polizeiwagen-vor-volksbuehne-wird-jetzt-geraeumt

„Hierarchien - bei uns doch nicht ...“ Oder: Wie kann Selbstorganisation gelingen?

Tagesseminar am Samstag, 14. Oktober 2017 von 11 bis 18h in Potsdam:

freiLand, Friedrich-Engels-Straße 22,14473 Potsdam
https://www.freiland-potsdam.de/


In politischen Initiativen, Hausprojekten oder selbstverwalteten Betrieben kommen ganz unterschiedliche Menschen zusammen. Meist gilt die selbstverständliche Annahme, dass es untereinander keine Hierarchien geben soll. Das ist jedoch nicht immer so leicht zu verwirklichen.

Wie läuft zum Beispiel die Entscheidungsfindung ab, wem wird zugehört, wessen Wort hat Gewicht? Wer gilt als „kompetent“ und wer darf andere kritisieren? Gibt es Vereinbarungen oder Regeln, und wie werden sie eingehalten? Wie werden die Aufgaben verteilt, wer tritt öffentlich auf und wer macht die unsichtbaren Arbeiten (Orga, Versorgung, etc.)?
Diese Fragen sollen bei dem Seminar einen Tag lang reflektiert und diskutiert werden. Gemeinsam werden selbstverständliche Annahmen hinterfragt, mögliche Missverständnisse benannt, Ambivalenzen aufzeigt und ermutigt, aktiv damit umzugehen. Dabei werden hilfreiche Methoden und Werkzeuge gesammelt.
Vormittags im ersten Teil gibt es einen Input mit anschließender Diskussion zum Thema „Von Freiräumen und anderen Missverständnissen“. Anschließend können beim Lesetheater Gruppensituationen erlebt und gestaltet werden. Nach der Mittagspause ist ein intensiver Austausch zu den vielen aufgeworfenen Fragen geplant.

Tagesseminar mit Elisabeth Voss (Diplom Betriebswirtin (FH http://www.elisabeth-voss.de/), freiberufliche Publizistin, Arbeitsschwerpunkt: alternative, genossenschaftliche, soziale und solidarische Wirtschaftsweisen) und Ulrike Pahl (Diplom-Pädagogin und freiberufliche Mediatorin http://klippundklara.blogsport.de/images/klippundklara2017.pdf)

Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldungen bitte bis 7. Oktober an die Referentin Ulrike Pahl:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!" data-ce-class="Emails">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Eine Veranstaltung der Rosa Luxmburg Stiftung Brandenburg:

https://brandenburg.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/7A7CQ/hierarchien---bei-uns-doch-nicht-/

 

Jedes Jahr wird auf der Frankfurter Buchmesse tonnenweise frisch bedrucktes Papier präsentiert. Wir wollen linken Autor­Innen und Verlagen ein Forum für kritische Gedanken bieten.

Das aktuelle Programm 2017 als PDF Download: downloadVorderseite und downloadRückseite.


Das aktuelle Programm 2017 ist Online


Wir sind auch auf Facebook


An der Veranstaltungsreihe beteiligen sich neben dem Initiativkreis folgende Gruppen:

Infoladen

Der Infoladen ist Teil des selbstverwalteten Zentrums »ExZess«. Ein breites Angebot von aktuellen Zeitungen, Zeitschriften, Broschüren und Büchern aus dem linken Spektrum liegen im Laden aus. Ein umfangreiches Archiv und eine Leihbibliothek stehen allen Interessierten zur Verfügung.

Öffnungszeiten: Montags 1800–2200 Uhr, Sonntags 1200–1600 Uhr und bei Veranstaltungen im ExZess.

Infoladen und Archiv, Leipzigerstr. 91, 60487 Frankfurt/M.
Tel. (069)774670, email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

P.A.C.K.

P.A.C.K. ist eine Gruppe die kulturelle und politische Veranstaltungen vorbereitet und organisiert. Ihr könnt euch mit euren Ideen und Vorschlägen an unserer Arbeit beteiligen oder auch längerfristig mitarbeiten. Wir sind erreichbar bei Veranstaltungen oder über unsere Adresse:

P.A.C.K., c/o Café ExZess, Leipzigerstr. 91, 60487 Frankfurt/M.

Impressum

Initiativkreis »GEGEN BUCH MASSE«

Eintritt zu allen Buchvorstellungen frei! Spenden schärfstens erwünscht!

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

die 19. Ausgabe der "quer für alle" ist online. In Anbetracht des zu erwartenden Urteils zur Frage der Rechtmäßigkeit der Sanktionen im Sozialgesetzbuch II hat die quer-Redaktion ein breites Spektrum von Stellungnahmen zum Thema Sanktionen zusammengestellt.  Wie soll mit der leidigen Frage der Mietobergrenzen im SGB II umgegangen werden? Auch hierzu findet ihr einen Beitrag.  Dazu noch einen Blick auf die Programmatik der AFD.  Und selbstverständlich jede Menge Urteile aus dem Sozialrecht, die im Alltag von Erwerbslosen und Einkommensarmen bedeutsam sein könnten.

Die neue Ausgabe der quer kann unter http://www.also-zentrum.de/downloadbereich.html  heruntergeladen werden.

24. - 26. November 2017

„FRAGEND SCHREITEN WIR VORAN"…
Slogan der zapatistischen Alternative zum Wachstums- und Fortschrittsmodell: „Preguntando caminamos", Mexiko
 
…dieses Leitmotiv eint viele alternative ökonomische Ansätze. Dem vor-herrschenden Paradigma „TINA – There Is No Alternative!" setzen sie damit ein „TAMARA – There Are Many Awesome Realistic Alternatives!" entgegen. Sie schaffen Alternativen zu einem System, das immer mehr Menschen als sozial ungerecht und ökologisch destruktiv erleben.
 
Oft entwickeln diese Bewegungen auf Graswurzel-Ebene ganz konkrete  neue Ansätze: Sie bauen regionale Strukturen des Selbermachens auf und  verbinden sie mit dem Digitalen.
Transition Towns, Sharing und Commoning faszinieren gerade junge Menschen – ohne Eigentum, alles teilen, gemeinsam entwickeln. Kann das gut gehen?
 
Auch auf makroökonomischer Ebene werden gesellschaftliche Utopien konkretisiert. Theorien von Ökologischer Ökonomie, Politischer Ökonomik und Postkolonialismus werden mit neuem Leben gefüllt und auf die heutige Situation angewendet: Postwachstum und Degrowth, Gemeinwohlökonomie, Solidarische Ökonomie, die Kritik am Neokolonialismus.
 
Gleichzeitig sind diese Ansätze im öffentlichen Bewusstsein und in den Medien noch unterrepräsentiert, und auch für Kenner der einzelnen Ansätze stehen die verschiedenen Strömungen oftmals unverbunden nebeneinander. Dabei stellen sie ähnliche Fragen und ringen um Ant-worten: Was ist das Kernproblem des jetzigen Systems? Wo findet die Innovation, die Produktion statt, die unsere Gesellschaft voranbringt? Wie kann das  Verhältnis von Ökonomie und Politik wieder ins Gleichgewicht gebracht werden? Und geht es dabei um Wachstums- oder um Kapitalismuskritik?
 
 

in diesem Jahr ist die Degrowth-Sommerschule bereits zum dritten Mal zu Gast auf dem Klimacamp im Rheinland. Dahinter steckt die Idee, Degrowth konkret werden zu lassen. Denn am Rande der Braunkohle-Tagebau sind die sozialen und ökologischen Folgen unserer derzeitigen Wirtschaftsweise direkt erfahrbar.

Doch was in den vergangenen Jahren aus Sicht unserer Förderer noch kein Problem war, ist in diesem Jahr eines: Wegen der räumlichen Nähe zum Klimacamp stellt die Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen ihre Förderung der Sommerschule ein. Die Begründung: Die Sommerschule finde zu nah an den Aktionen zivilen Ungehorsams im Rheinland statt.

Diese Nachricht haben wir in der letzten Woche bekommen - nur 10 Tage vor Beginn der Sommerschule. Damit fehlen uns unerwartet jetzt 46.000 Euro im Budget

Wir brauchen Ihre und Eure Unterstützung!

Auf das Geld sind wir jedoch dringend angewiesen, denn natürlich führen wir die Sommerschule durch. Zum Zeitpunkt der Stiftungsentscheidung hatten sich mehr als 400 Menschen angemeldet, das Programm war gedruckt, die Zelte bestellt, die Referent_innen gebucht und Verträge für Dienstleistungen abgeschlossen.

Um unsere Rechnungen begleichen zu können, wollen wir in den kommenden Tagen 10.000 Euro über Spenden sammeln - gerne auch mehr! Deshalb bitten wir Sie und Euch um Unterstützung in dieser schwierigen Situation.

Wie weiter?

Wir ziehen selbstverständlich die Möglichkeit in Betracht, juristisch gegen die Entscheidung der Stiftung für Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen vorzugehen. Wir haben einen Fördervertrag über die Unterstützung der Sommerschule geschlossen. Schon zu diesem Zeitpunkt war auch der Stiftung bekannt, dass die Sommerschule wieder zu Gast auf dem Klimacamp sein könnte. Die Rahmenbedingungen unseres Fördervertrags haben sich aus unserer Sicht nicht geändert. Wir werden die Klageoptionen nach der Sommerschule ausführlich prüfen. 

Sommerschule: Bildung, Alternativen & gelebte Demokratie

Wie die Stiftung für Umwelt und Entwicklung auch ist das Konzeptwerk Neue Ökonomie gemeinnützig. In diesem Sinne beteiligt sich das Konzeptwerk nicht an Aktionen zivilen Ungehorsams.

Es entspricht jedoch nicht unserem Verständnis von gelebter Demokratie, wenn wir nicht einmal zeitlich deutlich getrennt von solchen Aktionen Bildungsveranstaltungen zu den wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen von Klimakatastrophe und landschaftlicher Zerstörung machen dürfen. Die Degrowth-Sommerschule ist ein wichtiger Ort, um darüber zu informieren und zu diskutieren, wie wir unsere Gesellschaft sozial gerecht und ökologisch nachhaltig gestalten können.

Die Hintergründe der Situation, unsere politische Einschätzung zu der Entscheidung der Stiftung und wie wir mit der Situation umgehen, erläutert Nina Treu im Interview.

Danke für Ihre und Eure Unterstützung!

Das Konzeptwerk

JETZT SPENDEN!

Spendenkonto:
Konzeptwerk Neue Ökonomie e.V.
IBAN: DE72 4306 0967 1137 2088 01
BIC: GENODEM1GLS
Betreff: Degrowth-Sommerschule

 

 

»Kommunen als Impulsgeber der Demokratie in schwierigen Zeiten. Wie können wir gemeinsam zukunftsfähige Lösungen finden?« vom 22. bis 24. September 2017 in Loccum sind noch einige Plätze frei.

In Zeiten, in denen vieles in Frage steht und die vom Willen zum Aufbruch und Mut zur Erneuerung, aber auch von Verunsicherung, Ängsten und Ausgrenzung geprägt sind, diskutieren wir u.a. über folgende Fragen: Welche Impulse gehen heute von Kommunen und Zivilgesellschaft zur Weiterentwicklung der Demokratie aus? Wie gehen sie mit den gegebenen Herausforderungen um? Wie können Einwohner/innen, Politik und Verwaltung konstruktiv zusammenarbeiten und gemeinsam zukunftsfähige Lösungen finden?

Weitere Informationen zu den Inhalten der Veranstaltung und zur Anmeldung entnehmen Sie bitte dem  dem Internet unter:  www.mitarbeit.de/forum2017

Montag, 04. 09. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal, Haus der Demokratie, Greifswalder Str.4

Sozialrassistische Verfolgung im deutschen Faschismus. Kinder, Jugendliche, Frauen als sogenannte »Asoziale« - Schwierigkeiten beim Gedenken

Buchvorstellung und Diskussion
"Was in einer Gesellschaft als normal gilt bzw. davon abweichend als nicht-normal, hängt eng mit den spezifischen Moralvorstellungen und gesellschaftlichen Konventionen dominierender Herrschaftsschichten zusammen. […] Vor dem Hintergrund von ganz speziellen Vorstellungen von Moral und Normalität entstanden Bewahranstalten, Heime, Gefängnisse und Arbeitshäuser. Insbesondere die Erwerbsarbeit gilt als Anerkennungsregel für »Normalität«.“

Dr. Harald Rein, »Abweichendes« Verhalten von erwerbslosen Jugendlichen in der Weimarer Republik und in den Anfängen des Nationalsozialismus, S. 127

»Asozial«, »kriminell« und »arbeitsscheu« der Sammelband untersucht und benennt Mechanismen der Stigmatisierung und Marginalisierung von Menschen, die nach den Erlassen des deutschen Faschismus als normabweichend »minderwertig« angesehen wurden. Diese »Wert«-Zuschreibungen ermöglichten der NS-Sozialpolitik den unbegrenzten Zugriff auf ihre Opfer; ihre Ergreifung, Verschleppung in Arbeitshäuser, Psychiatrien, Konzentrationslager etc. und ihre letztliche Vernichtung.
Der Band gibt einen Überblick über den Forschungsstand von Initiativen, Einzelpersonen und Angehörigen und versteht sich als Anregung zur Auseinandersetzung mit Vorbehalten und Vorurteilen und Diskrepanzen der institutionellen Erinnerungspolitik. Die Herausgeberin Anne Allex stellt den Band anhand ausgewählter Kapitel vor und diskutiert gemeinsam mit Sebastian Gerhardt die bisherige Aufarbeitung der Geschichte und die teilweise bis heute nachwirkende Stigmatisierung von verfolgten Frauen, Kindern und Jugendlichen.

Anne Allex (Hg.) ist sozialpolitische Wegeweiserin, Publizistin, Organisatorin sozialkritischer musikalischer Salonkunst und bietet Grundlagenschulungen zu SGB II und XII an

Sebastian Gerhardt ist Referent für Bildungsarbeit bei der Stiftung Topographie des Terrors und des Deutsch-Russischen Museums Karlshorst sowie Mitherausgeber der Zeitschrift lunapark21

Der Sammelband „Sozialrassistische Verfolgung im deutschen Faschismus. Kinder, Jugendliche, Frauen als sogenannte »Asoziale«- Schwierigkeiten beim Gedenken“ (447 Seiten für 28 €), herausgegeben von Anne Allex, erschien im Juli 2017 bei AG SPAK Bücher und kann direkt beim Verlag bestellt werden unter: www.agspak-buecher.de/Anne-Allex-Hg-Sozialrasstische-Verfolgung-im-deutschen-Faschismus
Veranstalter: Anne Allex, Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte
 

Die Offensive des italienischen Staates gegen soziale Zentren geht  weiter: Nun auch in Rom geräumt

„Ein von fast 1000 Menschen besetztes Haus im Zentrum Roms ist am  Samstag von der Polizei geräumt wurden. Viele Besetzer waren  Geflüchtete aus Eritrea und Äthiopien. Hunderte Polizeibeamte waren im  Einsatz. Nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten und Journalisten  wurden auch Schwangere und Kinder des Hauses verwiesen. Dutzende  Besetzer sollen die Nacht zum Sonntag vor dem Haus auf der Straße  verbracht haben. Das ehemalige Bürogebäude war im Oktober 2013 besetzt  worden, 2015 ordnete ein Richter seine Räumung an“ – aus der Meldung  „Polizei räumt besetztes Haus in Rom“ am 20. August 2017 in neues  deutschland, worin auch noch die geniale Lösung sogenannter  Mitte-Links Politiker berichtet wird, den Menschen würden bessere  Unterkünfte zur Verfügung gestellt. https://www.neues-deutschland.de/artikel/1061096.polizei-raeumt-besetztes-haus-in-rom.html

Siehe dazu auch einen weiteren Beitrag, einschließlich einer  Fotodokumentation und den Verweis auf einen vorhergehenden Beitraghttp://www.labournet.de/?p=120363

 

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